Satzung

§1 Name, Sitz und Geschäftsjahr

a) Der Verein führt den Namen "Dozenten für Weiterbildung im Tourismus - Trainers in Tourism Network - TTNetwork/Bundesarbeitsgemeinschaft", ist in das Vereinsregister eingetragen worden und führt den Zusatz "e.V."
b) Sitz des Vereins ist Berlin.
c) Das Geschäftsjahr des Vereins ist das Kalenderjahr.

§ 2 Zweck des Vereins

a) Zweck des Vereins ist die Förderung der touristischen Bildung und die Entwicklung der Zusammenarbeit und des Erfahrungsaustausches von Dozenten für Tourismus auf nationaler, europäischer und internationaler Ebene.
b) Der Vereinszweck soll verwirklicht werden durch: · Durchführung von Veranstaltungen (Workshops, Bildungsveranstaltungen, Tagungen, Treffen) zur Förderung der eigenen Weiterbildung und des Erfahrungsaustausches. · Unterstützung bei der Bewahrung des kulturellen Erbes und der Traditionen der touristischen Regionen durch geeignete Bildungsveranstaltungen.

§ 3 Gemeinnützige Tätigkeitsbasis

a) der Verein "Dozenten für Weiterbildung im Tourismus - Trainers in Tourism Network TTNetwork / Bundesarbeitsgemeinschaft e.V." verfolgt ausschließlich und unmittelbar gemeinnützige Zwecke im Sinne des Abschnitts "Steuerbegünstigte Zwecke" der Abgabenordnung.
b) der Verein ist selbstlos tätig. Er verfolgt nicht in erster Linie eigenwirtschaftliche Zwecke.
c) Mittel des Vereins dürfen nur für satzungsgemäße Zwecke verwendet werden. Die Mitglieder erhalten keine Zuwendungen aus Mitteln des Vereins.
d) Es darf keine Person durch Ausgaben, die den Zweck der Körperschaft fremd sind oder durch unverhältnismäßig hohe Vergütung begünstigt werden.

§ 4 Ordentliche Mitgliedschaft

a)"Ordentliche Mitglieder" können natürliche oder juristische Personen werden, sofern sie die Satzung anerkennen und nach ihr handeln wollen.
b) Über die Aufnahme entscheidet der Vorstand aufgrund eines schriftlichen Antrages.
c) Die Mitgliedschaft endet durch Austritt des Mitgliedes bei Einhaltung einer Frist von 3 Monaten. Der Austritt erfolgt durch schriftliche Erklärung.
d) Die Mitgliedschaft erlischt durch Tod bzw. Löschung der juristischen Person im zuständigen Register.
e) Ein Mitglied kann ferner durch die Mitgliederversammlung ausgeschlossen werden, wenn vereinsschädigendes Verhalten, Missachtung der Satzung, Nichtzahlung der Mitgliedsbeiträge oder Verlust der bürgerlichen Ehrenrechte vorliegt.
f) Mit der Beendigung der Mitgliedschaft erlöschen alle sich aus der Vereinszugehörigkeit ergebenen Rechte und Pflichten; unberührt hiervon bleibt jedoch die Verpflichtung zur Zahlung rückständiger Mitgliedsbeiträge.

§ 5 Mittel des Vereins

a) Die Mitgliedschaft nach § 4 verpflichtet zur Zahlung eines Beitrages. Die Höhe des Beitrages bestimmt sich nach einer von der Mitgliederversammlung zu beschließenden Beitragsordnung.
b) Der Verein finanziert sich aus Beiträgen, Spenden und Zuwendungen.
c) Der Verein darf sowohl zweckgebundene als auch freie Rücklagen im Sinne des § 58 der Abgabenordnung bilden.

§ 6 Rechte und Pflichten der Mitglieder

a) Die Mitglieder sind berechtigt an den Mitgliederversammlungen teilzunehmen und sind gehalten, diese aktiv mit zu gestalten.
b) Die Mitglieder sind berechtigt, durch Anregungen und Vorschläge die Vereinsarbeit zu fördern sowie die Beratung des Vereins in Anspruch zu nehmen.
c) Die Mitglieder sind verpflichte, die Bestimmungen der Satzung einzuhalten, den Vorstand in seiner Tätigkeit zu unterstützen und ihm die notwendigen Auskünfte zu geben.
d) Die Mitglieder verpflichten sich, die nach § 5 festgesetzten Beiträge pünktlich zu entrichten.

§ 7 Organe des Vereins

Die Organe des Vereins sind:
1. Der Vorstand
2. Die Mitgliederversammlung
3. Der Vorstand kann einen Ehrenpräsidenten berufen.
4. Die Mitgliederversammlung wählt einen wissenschaftlichen Beirat.

§ 8 Der Vorstand

a) Der Vorstand besteht aus der/dem Vorsitzenden, einer/einem Stellvertreter/In und der/dem Schriftführer/In.
b) Der Vorstand wird von der Mitgliederversammlung aus ihrer Mitte auf die Dauer von vier Jahren gewählt.
c) Der Verein wird vom Vorsitzendem allein oder dem Stellvertreter und dem Schriftführer gemeinschaftlich vertreten. Der Vorsitzende kann zum Geschäftsführer bestellt werden. Es kann aber auch ein Geschäftsführer vom Vorstand berufen werden.
d) Der Vorstand ist beschlussfähig bei Anwesenheit von mindestens zwei Dritteln seiner Mitglieder. Über Vorstandssitzungen werden Protokolle angefertigt, die der Vorsitzende und ein zu bestimmender Schriftführer unterzeichnet.
e) Aufgaben des Vorstandes: · Führung der laufenden Geschäfte (Erstattung des Geschäftsberichtes, Erledigung das Kassen- und Rechnungswesens) · Vorbereitung der Mitgliederversammlung und Durchführung ihrer Beschlüsse · Durchführung der Aufgaben des Vereins im Sinne der Satzung.

§ 9 Mitgliederversammlung

a)Die Mitgliederversammlung wird vom Vorstand einmal im Jahr einberufen. Die Mitgliederversammlung ist wenigstens drei Wochen vorher schriftlich unter Angabe der Tagesordnung einzuberufen. Eine außerordentliche Mitgliederversammlung hat stattzufinden, wenn mindestens ein Drittel der Mitglieder diese schriftlich mit Angabe der Behandlungsgegenstände beantragt oder der Vorstand es für geboten hält. Über jede Mitgliederversammlung wird eine Niederschrift angefertigt, die vom Vorsitzenden und vom Schriftführer zu unterschreiben ist.
b) Die ordnungsgemäß einberufene Mitgliederversammlung ist ohne Rücksicht auf die Zahl der erschienenen Mitglieder beschlussfähig. Jedes Mitglied hat eine Stimme. Bei Abstimmung entscheidet die einfache Mehrheit der Stimmen. Bei Stimmengleichheit gilt der Antrag als abgelehnt.
c) Die Mitgliederversammlung hat insbesondere folgende Aufgaben: · Genehmigung des Geschäfts- und Kassenberichts · Entlastung des Vorstandes · Wahl des Vorstandes · Beschluss über den Ausschluss von Mitgliedern · Änderung der Satzung · Festsetzung des Mitgliedsbeitrags · Auflösung des Vereins.

§ 10 Satzungsänderung

Satzungsänderungen bedürfen auf der Mitgliederversammlung einer Zweidrittelmehrheit der abgegebenen Stimmen.

§ 11 Auflösung des Vereins

a) Zu der Versammlung, in der über die Auflösung des Vereins abgestimmt werden soll, ist mindestens vier Wochen vorher schriftlich einzuladen.
b) Die Versammlung ist nur dann beschlussfähig, wenn mindestens zwei Drittel aller ordentlichen Mitglieder anwesend ist.
c) Die Auflösung des Vereins kann nur mit Dreiviertel-Mehrheit aller anwesenden ordentlichen Mitglieder beschlossen werden. Ist die einberufene Versammlung nicht beschlussfähig, so ist mit einer Frist von vier Wochen eine weitere Versammlung einzuberufen, in der ohne Rücksicht auf die Zahl der Abstimmenden über die Auflösung des Vereins mit Dreiviertel- Stimmenmehrheit beschlossen wird.
d) Bei Auflösung des Vereins oder bei Wegfall steuerbegünstigter Zwecke fällt das Vermögen des Vereins an eine juristische Person des öffentlichen Rechts oder an eine andere steuerbegünstigte Körperschaft zwecks Verwendung für die Förderung der touristischen Bildung. Beschlüsse über die künftige Verwendung des Vermögens dürfen erst nach Einwilligung des Finanzamtes ausgeführt werden.

§ 12 Inkrafttreten der Satzung

a) Die Satzung tritt in Kraft, sobald sie von der Mitgliederversammlung ordnungsgemäß beschlossen ist.
b) Die Tätigkeit des Vereins beginnt mit dem Tag, an dem der Vorstand von der Mitgliederversammlung gewählt worden ist. Berlin, den 19. November 2000 * in der Fassung der Mitgliederversammlung vom 19. November 2000